technik

Mit der Entwicklung moderner Höhenwarngeräte für Fallschirmspringer hat die Firma Larsen&Brusgaard es ermöglicht, Freifallgeschwindigkeiten während eines Sprungs detailiert festzuhalten und zu dokumentieren. Damit wurde die Basis für „Speedskydiving“ geschaffen.

Gemessen wird die Durchschnittsgeschwindigkeit auf dem Rennkilometer. Pro Wettkampf werden 6 Sprünge absolviert, der Mittelwert aus den Durchschnittsgeschwindigkeiten der besten 3 Sprünge wird für das Ranking herangezogen (Meetresult).

Nationale und internationale Rekorde werden von der ISSA (International Speed Skydiving Association) bestätigt und dokumentiert. Die ISSA ist verantwortlich für das Wettkampfreglement und die Koordination des Speedskydiving Weltcups.


graph eines speedsprungs


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