1. vorwort
2. begriffsbestimmungen
3. weltcup
3.2 weltcup ablauf
3.3 weltcup bewerb
3.4 weltcup bewerb durchgänge
3.5 weltcup ergebnisse
3.6 wettkampf kommite
4. ressourcen
1. fallschirmsystem
2. höhenmesser und warngeräte
3. zusatzausrüstung
4. exitreihenfolge
5. verzögerungsbereich

In der Regel wird beim Speed Skydiving eine Headdown Postion eingenommen, bei der die Arme am Körper angelegt werden. In dieser Position ist das Ablesen visueller, an der Hand montierter, Höhenmesser nicht oder nur sehr schwer möglich. Zusätzlich wird die Freifallzeit durch die hohen Geschwindigkeiten erheblich reduziert --> speziell bei den ersten Speed Skydiving Sprüngen oder nach längeren Pausen fehlt das „richtige“ Zeitgefühl und die Höhenkontrolle.

a) Visuelle Höhenmesser
Es ist darauf zu achten, daß visuelle Höhenmesser so getragen bzw. montiert werden, daß sie bei hohen Geschwindigkeiten, weder zu schlagen beginnen noch verloren gehen.

b) Akustische Höhenwarngeräte
Jeder Wettkämpfer ist verpflichtet, zumindest ein akustisches Höhenwarngerät mitzuführen. Die Verwendung von zwei akustischen Höhenwarngeräten wird dringend empfohlen. Eine zuätzliche Höhenwarnhilfe sind „Flashing“ Systems, die mit einem der aktustischen Höhenwarngerät gekoppelt sind.


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